Worum es ihnen geht

„Worum es ihnen geht – Warum die Marktwirtschaft kritisiert wird, wie das Kapital entstand und über eine Bewegung, welche den Fortschritt schaffbar macht“ ist die wahrscheinlich kürzeste und anschaulichste Einführung in den kapitalistischen Produktionsprozess nach Karl Marx.

Es ging hierbei nicht darum die Begrifflichkeiten dieser Wissenschaft zu erklären, sondern frei von Fremdwörtern aufzuzeigen, wie sich aus den banalen Handlungen am Markt eine Bewegung ergibt, die zwar den technischen Fortschritt voran treibt, aber Menschen selbst in seinen Selbstzweck einordnet und nie aus den Rahmenbedingungen seiner Anforderungen entlässt: Eine Arbeitszeit, die so lange geht, dass ich gerade noch genug Erholung habe, um am nächsten Tag wieder voll einsetzbar zu sein. Ein Arbeitslohn, der gerade ausreicht, um meine Existenz und die meiner Familie für den Monat zu gewährleisten – Der roten Faden der Einführung liegt auf der Vermittlungsform Ware und führt zu einer Gruppe, welche diese Vermittlungsform durch eine fortgeschrittenere ersetzen möchte.

Der Text unterliegt einer Creativ-Commons-Lizenz (Namensnennung – nicht-kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International) und darf sehr gerne verbreitet und bearbeitet werden. Die selbstständige und freiwillige Verbreitung ist auch der Zweck des Ganzen. Die Wissenschaft soll aus dem Universitätsbetrieb befreit werden und als Broschüre in Umlauf kommen.

Eine aktuelle Fassung findet sich immer hier: https://archive.org/details/worumesihnengeht

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Serlo-ABC

Drehbuch. Narrative Didaktik, 12 Szenen.

Eine App soll Geflüchteten beim Erlernen des lateinischen Alphabetes unterstützen. Erste Dialoge wurden zu einer zusammenhängenden Erzählung verbunden. Neue Begriffe werden so in den Alltag integriert und für das Gedächtnis greifbar gemacht.

Regie führte Andreas Deininger. Produktion Ronnit Wilmersdörffer.

Viktor Sterns letzte Nacht

Kammerspiel, 20 Minuten. Ein Rätsel um das Verhältnis zweier Personen.

Um ihre Ehe zu retten, trifft sich das Ehepaar Mahler für ein sexuelles Rollenspiel in einem Hotelzimmer. Während die gespielten Rollen aufbrechen, wird das Vertrauen der Zuschauenden mehrmals erst auf eine der Figuren gelenkt, nur um kurz darauf wieder Beweise für deren Unglaubwürdigkeit zu liefern.

Der Film entstand zur Zeit des Ukraine- Konfliktes und der damals herrschenden Propagandadebatte. Mit Michael Ihnow, Martina Ysker und Korinna Krauss. Gedreht wurde auf einer Sony FS7 von Dominik Lang.

 

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Die Konstruktion einer Erinnerung

„Die Konstruktion einer Erinnerung” verbindet die kognitive Neuropsychologie mit dem erzählerischen Film.

Wie kann man eine Information im Rahmen einer Filmszene so übermitteln, dass sie als Zuschauer/in auch erinnert werden und damit letztendlich gesellschaftlich wirken kann?

Die Konstruktion einer Erinnerung – Zusammenfassung

Das pdf ist eine Zusammenfassung. Die gesamte Arbeit kann per Mail erfragt werden.

Shivas Zeugen – Deutschland im Frühling

Szenischer Kurzfilm, 32 Minuten.

Zwei Freunde eint der Traum vom Ausstieg aus dem Kapitalismus durch die Gründung einer autarken Kommune. Fünf Jahre arbeiten sie dafür getrennt voneinander, als einer endgültig beschließt von dem Plan auszusteigen. Er macht sich auf die Suche nach seinem alten Freund und erlebt eine Nacht, in der sein routiniertes Leben wieder auf die Ideale seiner Jugend stößt.

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„Der Rausch ist auch eine Heimat“. Gibts in Weiss/Grün/Mélange-Grau. Fair-Trade und handbedruckt. Kostenpunkt 18€ + Versand. Mail an kontakt@marcus-meindel.de