Der Ausdehnungsdrang moderner Commons

Grundlagenarbeit zum zweiten Teil der Broschüre Das Kapital und die Commons. Ausgehend davon, dass sich die innere Logik einer Gesellschaft nicht durch ihre Oberflächenerscheinungen beschreiben lässt, wurde eine allgemeine Formel des Commonings (gesellschaftliche Produktion unter den Bedingungen von kollektiver Verfügung und Freiwilligkeit) erstellt und mit den in „Kapitalismus aufheben“ beschriebenen Erkenntnissen von Stefan Meretz und Simon Sutterlütti abgeglichen.

Exposée/Inhaltsübersicht

Formelzusammenstellung

Volltext

Stand: 17. November 2018

Advertisements

Das Kapital und die Commons

32-seitige Einführung zum kapitalistischen Produktionsprozess nach Marx und zugleich theoretisches Rückgrat des ersten Teils meines Spielfilmprojektes „Schwarz und Rot“. Die wichtigsten Bewegungen innerhalb kapitalistischer Gesellschaften werden ohne Fremdwörter in einfacher Weise dargestellt.

Zusammen mit dem (kommenden) zweiten Teil zur Aufhebenung, steht der Text immer aktualisiert und als Druckvorlage auf archive.org zur freien Verfügung: https://archive.org/details/daskapitalunddiecommons

Serlo-ABC

Drehbuch. Narrative Didaktik, 12 Szenen.

Eine App soll Geflüchteten beim Erlernen des lateinischen Alphabetes unterstützen. Erste Dialoge wurden zu einer zusammenhängenden Erzählung verbunden. Neue Begriffe werden so in den Alltag integriert und für das Gedächtnis greifbar gemacht.

Regie führte Andreas Deininger. Produktion Ronnit Wilmersdörffer.

Viktor Sterns letzte Nacht

Kammerspiel, 20 Minuten. Ein Rätsel um das Verhältnis zweier Personen.

In Zeiten eines neu anbrechenden Propagandakrieges trifft der Autor Viktor Stern auf dem Weg in die Ukraine eine seiner Leserinnen. Als sie im Hotelzimmer schließlich meint seine Ehefrau zu sein, versucht er mit Hilfe einer Prostituierten ihrer Geschichte auf den Grund zu kommen.

Der Film entstand zur Zeit des Ukraine- Konfliktes und der damals herrschenden Propagandadebatte. Mit Michael Ihnow, Martina Ysker und Korinna Krauss. Gedreht wurde auf einer Sony FS7 von Dominik Lang.

 

VS_Sq2jpg

VS_Sq6jpg

VS_Sq7jpg

Die Konstruktion einer Erinnerung

„Die Konstruktion einer Erinnerung” verbindet die kognitive Neuropsychologie mit dem erzählerischen Film.

Wie kann man eine Information im Rahmen einer Filmszene so übermitteln, dass sie als Zuschauer/in auch erinnert werden und damit letztendlich gesellschaftlich wirken kann?

Die Konstruktion einer Erinnerung – Zusammenfassung

Das pdf ist eine Zusammenfassung. Die gesamte Arbeit kann per Mail erfragt werden.

Shivas Zeugen – Deutschland im Frühling

Szenischer Kurzfilm, 32 Minuten.

Zwei Freunde eint der Traum vom Ausstieg aus dem Kapitalismus durch die Gründung einer autarken Kommune. Fünf Jahre arbeiten sie dafür getrennt voneinander, als einer endgültig beschließt von dem Plan auszusteigen. Er macht sich auf die Suche nach seinem alten Freund und erlebt eine Nacht, in der sein routiniertes Leben wieder auf die Ideale seiner Jugend stößt.

Jonas_jpg

Harald_jpg

David2_jpg