Schwarz und Rot

„Schwarz und Rot – eine Geschichte über Bier, revolutionäre Theorie und den Ruhm der Arbeitslosigkeit” ist seit 2015 das aktuelle Spielfilmprojekt. Ein MMA -besessener Arbeitsloser aus England strandet darin ohne Geld und Unterkunft in Berlin und entschließt sich die nächsten Nächte im Bett seiner christlichen Stiefschwester verbringen. Er verabredet sich mit ihr in einer Kneipe, doch ein bekehrter Mörder, der in der Abwehr des Eindringlings eine Prüfung Gottes sieht, passt auf sie auf und da er ohne fremde Hilfe nicht an sie heran kommt, schließt er mit einer jungen Kommunistin am Tresen einen Pakt: Da sie am nächsten Tag einen Vortrag zum Kapital von Marx halten muss und allein der Gedanke daran sie heillos überfordert, darf sie versuchen ihm die Materie verständlich zu machen und als Gegenleistung hilft sie ihm, an seine Stiefschwester und ihr Bett heran zu kommen.

Es ist der erste Film eines geplanten Zweiteilers zur kapitalistischen Produktionsweise nach Marx und schließlich seiner Aufhebung durch Commoning.